Essentials

Hier stelle ich euch einige wichtige Basiszutaten und Essentials, die in meiner Küche nicht fehlen dürfen, vor. Noch ist die Liste ein wenig mager, aber ich werde sie von Zeit zu Zeit erweitern.

Reiner Traubenzucker

Meiner Meinung nach sehr wichtig. Mit dem fructosefreien Traubenzucker, den es in größeren Supermärkten oder in Apotheken für circa 2€/400g zu kaufen gibt, kann man sämtliche Speisen süßen.

Aber nicht nur als Süßungsmittel ist er nützlich, denn er bringt noch eine weitere tolle Eigenschaft mit:  Der Traubenzucker kann einfach genutzt werden, um die körpereigene Fructoseaufnahmefähigkeit zu verbessern. Wenn ihr euch also etwas Obst oder eine Frucht gönnen möchtet, empfiehlt es sich, diese vorher mit etwas Traubenzucker zu bestreuen. Danach wird sie meistens besser vertragen.

Die Zuckeraufnahmefähigkeit kann dabei allerdings nicht unendlich verbessert werden. Äpfel oder andere stark unverträgliche Sachen müssen also weiterhin sehr vorsichtig dosiert werden oder außen vor bleiben.

Traubenzucker sieht zwar aus wie Puderzucker, kann aber ganz normal verwendet werden. Einzig die Süßkraft ist nicht so stark, wie die vom gewöhnlichen Haushaltszucker. Falls ihr also den in einem Rezept angegebenen Haushaltszucker mit Traubenzucker ersetzen möchtet, müsst ihr davon etwas mehr verwenden, als in dem Rezept angegeben ist.
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Reissirup

Ein klebriger honigartiger Sirup. Reissirup habe ich zwar noch nicht im Supermarkt gefunden, aber ihr könnt ihn in nahezu jedem Reformhaus  für 5€/500g kaufen. Der Sirup lässt sich zum Nachsüßen, Backen oder als Brotaufstrich verwenden. Ich finde allerdings, dass Reissirup einen etwas merkwürdigen Nachgeschmack hat und nutze ihn daher nur zum Verfeinern oder Nachsüßen, aber nie pur.

Eine Alternative zum Reissirup ist Dinkelsirup. Der ähnlich teure Dinkelsirup ist zwar etwas schwieriger zu bekommen, schmeckt mir aber deutlich besser.
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Thunfisch

Mit Thunfisch lässt sich zwar nichts nachsüßen, aber ich esse ihn einfach wahnsinnig gerne. Ich habe meistens zwei oder drei Dosen (in Wasser) im Kühlschrank. Ich esse ihn gern als Hauptmahlzeit, Zwischendurch, auf dem Brot oder auch direkt aus der Dose. (Ja, schon ein bisschen merkwürdig, aber lecker!)
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Milchreis

Milchreis ist ziemlich günstig, einfach in der Zubereitung (dauert nur etwas) und macht ziemlich satt. Außerdem ist er als fructosearme Mahlzeit perfekt.

Immer wenn ich mir einen Tag einen Fehltritt geleistet habe, esse ich am nächsten Tag Milchreis, um Magen und Darm eine kleine Erholung zu gönnen. Aber auch dann, wenn ich keine Idee habe, was ich essen möchte oder schlicht das Einkaufen versäumt habe, gibt es Milchreis.

Die Zubereitung ist zwar etwas nervig (man muss 30-40 Minuten vor dem Herd stehen und immer wieder umrühren), aber dafür kann man gut für den nächsten Tag mitkochen. Außerdem muss man – abgesehen vom Umrühren – nichts Weiteres tun. Meistens höre ich mir beim Kochen einen Podcast an.

Verfeinern lässt sich der Milchreis ebenfalls ziemlich gut: Einfach Vanillearoma, Traubenzucker oder irgendein Sirup (auf Verträglichkeit achten!) hinzugeben, umrühren und fertig!
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Reis-/ Maiswaffeln

Wenn ich zwischendurch Appetit auf eine Kleinigkeit habe, esse ich gerne Reiswaffeln. Eine Packung mit 15 Stück kostet circa 80 Cent. Es gibt sie gesalzen, mit verschiedenen Körnern, in verschiedenen Ausführungen und sie schmecken mir ziemlich gut.
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